Rock and Roll Hall of Fame
10.6.2015

Da ich sehr früh an der Hall ankam, hatte ich Glück und fand einen vierstündigen Parkplatz vis-à-vis. Der Bau ist sehr schön gelungen, die Eingangshalle ist eine gläserne Pyramide. Nach der Kasse beginnt die Besichtigung im Keller und man wird durch die gesamten Rämlichkeiten über 5 Stockwerke geführt ohne einen Weg doppelt zu machen.Eingefleischte Rock and Roll Fans schaffen bestimmt einen halben Tag, ich brauchte nur zwei Stunden für das Museum. Es gibt so viel zulesen und die originalen Musikinstrumente sind natürlich der heilige Gral. Interessant sind die vielen Hörproben und die Dokumentarfilme. Mein persönliches Highlight war eine Ausstellung von Bildern berühmter Musiker von Herb Ritts, die rechtfertigte für mich den Eintrittspreis.
Ich fuhr dann weiter bis Fort Wayne, wo ich wieder in einem Motel 6 übernachtete. Diesmal war es mehr eine Absteige als die anderen, die ich gewohnt war. Auf der einen Seite des Motels gab es eine Bar mit exotischen Tänzen - nein, ich schreibe jetzt nicht jugendfrei, so stand es auf dem Schild - auf der anderen Seite ein Restaurant, was am Wochenende tatsächlich rund um die Uhr geöffnet ist, so etwas hatte ich bis dahin noch nicht gesehen in den USA.

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